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By Joachim Liesenfeld, Martin Gersch

Herausgeberband zur Technologie und zu Dienstleistungen im demografischen Wandel und ihre wirtschaftlichen Grundfragen und Geschäftsmodelle.

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Innerhalb einer klinischen Studie nachzuweisen, welche Einsparungspotentiale vorliegen und welche Folgen für die Versorgungsqualität bestehen. Aus diesem Grund werden im Telemedizinbereich bereits diverse zeitlich befristete Pilotprojekte durchgeführt, damit die Einsparungspotentiale einer Krankenkasse und somit des deutschen Gesundheitswesen in einem kleinen und kontrollierten Umfeld quantifiziert und die Behandlungsqualität eruiert werden können. In einem zweiten Schritt sollte dann eine Aufnahme in den GKV-Regelleistungskatalog erfolgen, die eine fortwährende Kostenübernahme innerhalb des gesamten Möglichkeiten der Etablierung von telemedizinischen Lösungen im Gesundheitsmarkt 35 Versorgungsgebiets der Krankenkasse vorsieht.

Keine Aktivität) eine definierte Prozesskette auslöst und ggf. steuert. Die „Stiftung Liebenau“ erwartet von diesem Assistenzsystem eine verbesserte Betreuung und Förderung von Kunden der Tochterunternehmen „St. Anna-Hilfe für ältere Menschen“ gGmbH und „St. Gallus-Hilfe für behinderte Menschen“ gGmbH (vgl. Rachmann et al. 2011). Der Sensorenhersteller „Scemtec“ GmbH entwickelt in diesem Kontext das System „LOC Sens“, welches mit Hilfe von Sensoren Informationen zu Bewegungen, Temperatur und Helligkeit im Raum erhebt und über die Infrastruktur von T-Systems zur Leitstelle senden soll.

Außerdem hat ein spezialisierter Anbieter das notwendige Aufbereitungs- und Logistikwissen. Durch die mehrmals tägliche Kontrolle der Vitalparameter wird eine Vielzahl an Daten generiert, die auf einer medizinischen Plattform hinterlegt werden. Auf diese Plattform kann beispielswiese der Patient selbst über das grafische Interface der Homebox oder der Arzt zugreifen, um einen Überblick über den Gesundheitszustand des Patienten zu erhalten. Der Betreiber des medizinischen Portals übernimmt dabei die Verantwortung für die Einspeisung, Speicherung und Verwaltung der Patientendaten.

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